Wie wir Frieden, Ruhe und Liebe in uns selbst finden

Das wird heutzutage immer wichtiger – die Nachrichten sind so schlimm, dass ich sie gar nicht mehr oft höre. Nichts als Katastrophenmeldungen, zuletzt der Amoklauf in München, und das subjektive Sicherheitsgefühl schwindet. Dass nach wie vor sehr viel mehr Menschen an Lebensmitteln ersticken als bei Terroranschlägen sterben, gerät dabei leicht in Vergessenheit.

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Weisheit ist es wahrzunehmen, was dieser Moment in unserem Leben braucht

Manchmal ist Arbeit zu leisten. Und manchmal ist alles, was wir tun müssen, unsere Flügel auszubreiten und uns vom Wind tragen zu lassen. Das hängt davon ab, wo wir gerade sind und welche Fragen sich uns stellen. Es ist ebenso fatal, wenn wir in Aktionismus verfallen, wo Ruhe angesagt wäre, wie wenn wir uns nicht bewegen, wo es nötig ist. Weisheit ist es, den Unterschied wahrzunehmen.

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Vergesst den Verstand und vertraut euren Sinnen!

Wir denken den ganzen Tag, und wenn wir nicht aufpassen, dann plappert es den ganzen Tag in unserem Kopf vor sich hin, so eine Endlosschleife aus dem, was wir noch erledigen müssen, der Zeitplanung, ungeplanten Gedanken, was wer wann zu uns gesagt hat, allgemeine Merksätze, unfreundliche Ansagen an uns selbst undsoweiterundsofort.

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Wir entscheiden über unser Leben, und das ist auch gut so!

Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Haltungen im Leben: Entweder ich warte auf das, was ich mir wünsche, oder ich sorge selbst dafür. In dem Beitragsbild könnt ihr ein wunderbares Beispiel dafür finden: Warte ich, bis mir jemand Blumen schenkt, oder pflanze ich mir meine eigenen Blumen und freue mich an ihnen?

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Sei achtsam, wie du mit dir sprichst, denn du hörst zu!

Wir sprechen ohne Unterlass laut oder leise mit uns selbst. Und wenn wir einmal innehalten und genau hinhören, ist es oft erschreckend, wie unfreundlich wir mit uns umgehen. Ich höre dann „Oh nee, wie konnte ich das denn nun schon wieder vergessen? Eben habe ich doch noch dran gedacht, so ein Mist!“ und Schlimmeres.

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