Glück im Alltag

Im Herbst noch einmal Meer, Sonne und geliebte Menschen, was will ich mehr?

Ich war auf Zypern, und mit mir waren erstens meine geliebte Tante (sie wohnt da), mein neuer Onkel (er wohnt seit neuestem auch da), meine geliebte Tochter und meine Mesas, besser geht es nicht. Denn neben aller landschaftlichen Schönheit dort gibt es vor allem eins: Das Meer! Ein Traum, dieses Paket.

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Warum wir uns die Umgebung suchen sollten, in der wir gefeiert werden

Das Beitragsbild ist wunderschön – und provokant. Ist es nicht etwas übertrieben, von dem Leben zu erwarten, gefeiert zu werden? Je länger ich darüber nachdenke, desto klarer kommt mein Nein. Nein, es ist nicht übertrieben. Ja, jeder Mensch sollte in seiner Einzigartigkeit und Großartigkeit gefeiert werden. Soweit ist es noch leicht. Und ich auch. Das ist schon schwieriger, finde ich jedenfalls. Aber wenn alle Menschen das verdient haben, dann ich wohl auch. Sonst wäre es nicht logisch, und mit Logik bekommt ihr mich immer. Auch wenn das mit allem kollidiert, was mir beigebracht wurde als Kind. Und danach. Sei wie das Veilchen im Moose, sittsam, bescheiden und rein, nicht wie die stolze Rose, die immer bewundert will sein. Oder so ähnlich zu finden in allen Poesiealben der Mädchen meiner Generation.

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Es regnet nicht, damit ich nass werde, oder wie gehe ich mit der Welt um?

 

Wir neigen dazu, alles persönlich zu nehmen. Damit meine ich, dass wir alles in Bezug zu uns setzen. Das ist ja zunächst und grundsätzlich auch völlig in Ordnung, wir sehen uns ja als Mittelpunkt unserer Welt. Wir gehen aber darüber hinaus, wir setzen alles in Bezug zu unseren Vorstellungen und Plänen. Und das stimmt nicht mehr.

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